Spotify: Was der Android App noch fehlt!

Seit nun schon einiger Zeit probiere ich Spotify aus. Für alle, die sich nichts darunter vorstellen können: Spotify ist ein Dienst, der es ermöglicht Musik via Stream kostenlos zu hören. Und zwar genau die Musik, die man möchte. Dazu kann man Spotify durchsuchen und sich selbst Playlisten erstellen. In der freien Variante wird immer wieder akustische Werbung zwischen den Songs eingeblendet. In den kostenpflichtigen Varianten entfällt diese Werbung – zudem kann man dort die Musik auch offline verfügbar machen (alle 30 Tage muss man sich aber trotzdem verbinden).

Zuerst habe ich mit der freien Variante auf meinem Macbook herumgespielt. Und nachdem mir gerade die Auswahl an Musik doch sehr gut gefallen hat und ich eigentlich schon lange auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit gesucht habe all meine Musik zu organisieren und vor allem Dingen auch gerne offline und mobil mit meinem Android Smartphone darauf zugreifen wollte, habe ich mir jetzt die Premium Variante zugelegt. Damit kann man u.a. auch auf dem Smartphone den Offline-Modus verwenden – eine sehr praktische Sache, wenn man unterwegs nicht ständig mit dem Internet verbunden sein will.

Nach ein wenig Herumspielen mit der App musste ich aber feststellen, dass diese leider noch nicht so ausgereift ist, wie es eigentlich wünschenswert wäre.

So fehlen vor allem folgende wichtige Dinge:

  • Suche im Offline-Modus in der eigenen Bibliothek
  • Sortierung der Bibliothek bzw. Playlist nach diversen Kriterien
  • Schnelle Filterung der Listen (auch bei der Variante für den Mac)
  • Verschieben von Playlisten in der Android App (auf dem Mac kein Problem)

Ich denke, wenn man einen monatlichen Betrag bezahlt, sind solche Features eigentlich nicht wirklich zu viel verlangt, oder? Vor allem, da das ganze auch von anderen schon seit längerem angeprangert wird.

Nichtsdestotrotz gefällt mir das Gesamtangebot von Spotify eigentlich recht gut. Und am Preis kann man eigentlich auch nicht meckern. (Fast) die ganze Musik, die man schon immer hören wollte an einem zentralen Ort, immer verfügbar für etwa den gleichen Preis wie ein Kinobesuch pro Monat.

Tweets mit Twurl unter Verwendung von OAuth im Terminal abschicken (Mac OS X)

Auf der Suche nach einer eleganten Möglichkeit Tweets direkt in einem Bash-Terminal abschicken zu können und dadurch auch Bash-Scripts einzusetzen zu können, bin ich auf Twurl gestoßen.
Vor der Einführung von OAuth-Identifizierungsmethode war es bei Twitter recht einfach über curl Tweets zu senden. Und damit auch möglich, Updates automatisiert über Skripte laufen zu lassen, die z.B. immer dann eine Meldung intiieren, sobald ein bestimmter Prozess abgeschlossen ist. Auf diesem Wege lässt sich das ganze recht vielseitig einsetzen. Und wer weiß wie mächtig die Möglichkeiten einer Shell sind, der wird diese Möglichkeit gewiss zu schätzen wissen.

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Python Import Pfad zur Laufzeit erweitern

Letztlich habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, den Import-Pfad innerhalb eines Python-Skripts zur Laufzeit des Skripts zu erweitern. Da Python ja direkt interpretiert wird und nicht vorher kompiliert werden muss, ist das auch möglich.

Ausgehend vom aktuellen Pfad erweitert folgendes Skript den Import-Pfad auf ein Unterverzeichnis “python”, in dem weitere Skripte liegen. Diese können dann im Anschluss ebenfalls importiert und verwendet werden.

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Rückblick Oktober 2011

Nach einer erneut recht langen Pause, gibt es nun seit einiger Zeit wieder neue Artikel hier im Blog. Wie auch schon der Pause möchte ich an dieser Stelle natürlich auch wieder regelmäßig zurückblicken und euch ein paar Zahlen präsentieren.
Aktuell hat sich zwar noch nicht ganz so viel getan, ich denke aber dennoch, dass so ein Rückblick eine interessante Sache ist. Vor allem auch, weil man dabei selbst feststellen kann, wo man steht und wo man hin möchte.

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JQuery Plugin-Tipp: slimScroll

Den meisten von euch wird sicherlich die kleine Box oben rechts auf Facebook aufgefallen sein, welche stets die neuesten Aktivitäten anzeigt. Das besondere daran ist jedoch nicht nur, dass diese scheinbar beliebig lang wird, sondern dass diese auch eine sehr feinen Scrollbar mitbringt, die deutlich besser aussieht als die Scrollbar des Systems und vor allem deutlich weniger Platz wegnimmt.
Auf der Suche nach einer entsprechenden Umsetzung dieses Effekts mit JQuery bin ich auf das Plugin slimScroll auf rocha.la gestoßen. Dieses bringt genau die gewünschte Funktionalität.

Hier möchte ich euch kurz beschreiben, wie ihr dieses auf eure Webseite einbinden könnt:

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Schnelles und einfaches ScrollTo mit JQuery umsetzen

Manch einem wird es auf verschiedenen Webseiten bereits begegnet sein: ein sanfter Bildlauf hin zu einem beliebigen Element auf der Webseite. Vorteil gegenüber dem normalen direkten Sprung ist, dass man so dem Benutzer auch offenbaren kann, wohin genau ihn die Reise denn führt. Das kann durchaus positive Auswirkungen auf das Zurechtfinden in der Struktur der eigenen Seite haben.
Auf jeden Fall ist es ein netter Effekt, der sich recht schnell und praktisch mit wenigen Codezeilen in JQuery umsetzen lässt.

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