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Fixierte Sharebox mit CSS und JQuery realisieren

Vielen dürfte eine kleine Box mit Buttons zum Teilen von Inhalten auf Twitter, Facebook oder Google+ links des eigentlichen Inhalts sicherlich schon mal auf diversen Blogs begegnet sein.
Für alle, die sich darunter nichts vorstellen, hier mal ein Screenshot von Mashable.com, auf dem eine solche Box zu sehen ist:

Das tolle bei Mashable ist, dass diese mit dem Inhalt mitscrollt. Man hat also immer die entsprechenden Teilen-Buttons direkt zur Verfügung. Das erhöht die Chance, dass diese auch genutzt werden, sicherlich ein gutes Stück weit. Denn bekanntlich will man es als Leser so bequem wie möglich haben und nicht endlos scrollen und suchen müssen, bis man die entsprechenden Buttons findet. Mag zwar sein, dass der ein oder andere sogar noch Links per Hand kopiert (mache ich selbst teilweise auch noch so), aber die Chance dürfte doch unweit geringer sein.
Insofern ist eine Implementierung der Teilen-Buttons in einer immer sichtbaren Box am linken Contentrand gewiss eine tolle Lösung.

In diesem Artikel möchte ich vorstellen, wie man eine solche umsetzen kann.
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Page Speed Optimieren

Die Ladegeschwindigkeit der eigenen Webseite ist seit neuestem nicht nur ein Faktor für das Ranking innerhalb der Google Suchergebnisseiten, sondern auch abseits davon entscheidend. Auch heute in Zeiten von schnellen DSL-Leitungen ist die Ladegeschwindigkeit für Besucher noch immer von hoher Bedeutung. Vielleicht sogar noch mehr als früher. Denn die Erwartungshaltung in Bezug auf die Ladezeiten haben sich damit natürlich auch entsprechend geändert. Und so dürfte die Toleranzgrenze für Seiten, die nicht schnell genug auf eine Anfrage reagieren nicht mehr allzu hoch liegen. Lädt eine Seite nicht schnell genug, wird sie eben wieder zugeglickt. Möglicherweise das Vergeben der einzigen Chance einen neuen Stammbesucher zu gewinnen.
Natürlich hängt viel auch noch immer von der Reaktionszeit des Servers selbst ab. Insofern zahlt es sich hier durchaus aus, nicht allein auf den günstigsten Webspace zu setzen, sondern sich vorher hinsichtlich der Performance-Zufriedenheit anderer Kunden im Netz ein wenig umzusehen.
Doch es gibt auch eine Menge weiterer Punkte, die man hinsichtlich des Aufbaus seiner Webseite selbst tun kann. Darum soll es im folgenden nun gehen.

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Tutorial: Individuelles WordPress-Theme (Teil 1: Vorbereitungen)

Seit WordPress 3.0 bringt die wohl bekannteste Blogger-Software (obgleich WordPress deutlich mehr ist als nur da) auch ein neues Theme mit, das den verheißungsvollen Namen “TwentyTen” trägt. Vergleicht man das mit der alten Standarderscheinungsform kann man hier doch deutlich den Fortschritt erkennen.
Nichtsdestotrotz ist ein individuelles Theme doch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Denn es ist immerhin, der schnellste und damit erste Eindruck, der den Besuchern vermittelt wird. Und das noch bevor möglicherweise auch nur eine Zeile Text gelesen wurde.
Natürlich gibt es im Netz unzählige frei verfügbare Themes. Doch die Auswahl kann sich oft als schwierig erweisen. Vor allem, wenn man schon bestimmte Vorstellungen in Bezug auf die Optik hat. Und technisch sollte das ganze natürlich auch so umgesetzt sein, dass das nachträgliche Hand anlegen am Ende nicht mehr Arbeit macht, als ein komplettes Theme in Eigenregie zu entwerfen.

Dass dies aber letztlich viel einfacher ist, als viele vielleicht glauben mögen, möchte ich in diesem Tutorial zeigen.
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“Sharing is Sexy”-Bookmark-Links zum eigenen WordPress-Theme hinzufügen

Wie schon angekündigt, möchte ich euch auch heute an den Entwicklungen dieses Blogs direkt teilhaben lassen und stelle euch daher den Einbau des Plugins “SexySharing” vor. Dieses Boomarking-Plugin hatte ich zuvor schon auf einigen anderen Blogs gesehen und auch für ein anderes Projekt bereits im Einsatz. Da es mir vor allem optisch ziemlich gut gefällt habe ich mich dafür entschieden.
Wie ich das ganze in mein Theme eingebunden und mittels CSS an mein Layout angepasst habe, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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Abgerundete Ecken mit CSS: border-radius

Wer das WordPress-Dashboard im Firefox oder Safari-Browser besucht, der wird im Menü schön angerundete Ecken vorfinden, während beispielsweise bei der aktuellen Opera-Version die eckige Version zu sehen ist.

Was hat es damit auf sich?

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4 Wege um CSS-Anweisungen einzubinden

css_codeIch hatte mich im gestrigen Artikel schon ein wenig mit CSS beschäftigt und möchte dieses direkt etwas weiterführen, indem ich euch hier einmal ein paar verschiedene Möglichkeiten und Techniken vorstellen möchte, wie man mit CSS zu Werke gehen kann.

Der größte Vorteil von CSS-Stylesheets ist sicherlich die mögliche Trennung von Design und Struktur. Ich kann also bequem alles, was mit Farben, Ausrichtungen, Stilen zu tun hat von meinem Code trennen. Je nach Art, wie man die CSS-Anweisungen einbindet, kann man dies unterschiedlich stark ausnutzen.

Vielen werde ich damit sicherlich nichts grundlegend Neues erzählen, aber so eine kleine Übersicht mit Beispielcode kann immer mal ganz praktisch sein. (weiterlesen …)