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Syntax Highlighting in WordPress: WP-Syntax

WordPress bringt zwar von Haus die Funktion mit Code für Programmiersprachen besonders hervorzuheben, nämlich mithilfe des Pre-Tags, verfügt aber leider nicht über Syntax-Hightlighting.

Da ich in diesem Blog auch immer mal mit verschiedenen Code-Schnipseln um mich werfe, bin ich nun schon eine ganze Zeit lang am austesten verschiedener Plugins. Nachdem ich mehreres durchprobiert habe, bin ich nun wieder zu WP-Syntax zurückgekehrt, dass ich bereits ganz zu Anfang mal installiert hatte.

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WordPress 2.8 kommt: das ändert sich

In verschiedenen Blogs wird schon seit einiger Zeit über die nächste WordPress-Version 2.8 berichtet, die Ende April erscheinen soll.

An dieser Stelle will ich einmal die wesentlichen Änderungen zusammentragen:

  • mehr oder weniger Spalten im Administrationsbereich auswählbar
    Meinung: je mehr man etwas seinen individuellen Bedürfnissen anpassen kann, umso besser. Manch einer verfügt über viel Platz durch Breitbild-Auflösung, ein anderer nicht - diesbezüglich ist diese Änderung in meinen Augen absolut zu begrüßen.

    Vorschau: Dashboard

    Vorschau: Dashboard

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Blog-Start Artikelserie: Überblick

In der Blog-Start-Artikelserie schneide ich nach und nach verschiedene Themen an, die in Zusammenhang mit dem Aufbau des eigenen Blogs stehen.

An dieser Stelle findet ihr die Übersicht aller dazu erschienen Artikel:

  1. Vorüberlegungen
    In diesem Artikel gibt es ein paar Vorabgedanken rund um den Start eines neuen Blogs
  2. Die wichtigsten Grundeinstellungen für WordPress
    Anleitung zur Installation und Konfiguration eines WordPress-Systems auf dem eigenen Webspace
  3. So machst du deinen Blog sicher
    Eine Diskussion verschiedener Sicherheitstipps
  4. Die wichtigsten WordPress-Plugins
    Eine Zusammenstellung unverzichtbarer Plugins für WordPress inklusive Konfigurations-Empfehlungen für diese

Aktuell in Planung:

  • Möglichkeiten den eigenen Blog bekannt zu machen
  • Besonderheiten der Blogosphäre
  • eigenes Theme gestalten (vorraussichtlich in mehreren Teilen)

Umfragen in WordPress mit WP-Poll realisieren

poll_150Umfragen sind eine tolle Sache, um schnell und einfach Feedback von Besuchern zu bekommen. Nicht jeder hat die Zeit und Lust einen ausführlichen Kommentar zu einem bestimmten Thema zu verfassen, aber an einer Umfrage teilzunehmen stellt keinen großen Aufwand dar.

Mit Umfragen kann man zudem prima signalisieren, dass einem die Meinungen der Leser wichtig sind. Diese dienen vielleicht sogar dazu einen Besucher noch etwas fester an den eigenen Blog zu binden - und sei es nur, dass diese bei einer interessanten Umfrage hin und wieder mal nach dem Zwischenergebnis sehen. Und die Endauswertung lässt sich bei spanenden Themen sicherlich prima in Form eines Artikels verpacken.

Von Haus aus bringt WordPress keine Umfrageoptionen mit. Man muss also auf ein externes Plugin setzen. In diesem Artikel möchte ich ein wenig auf WP-Poll eingehen.

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Blog-Start - Teil 4 - Die wichtigsten Wordpress-Plugins

Im letzten Artikel zur Absicherung des eigenen Blogs bin ich bereits kurz auf das Thema WordPress-Plugins zu sprechen gekommen. Plugins gibt es für WordPress wie Sand am Meer. WordPress-Neueinsteiger dürften vermutlich nicht direkt auf Anhieb wissen, was denn nun nützlich ist, was brauchbar und auf was man eher verzichten kann. Mit ein wenig Google-Recherche wird man recht schnell auf verschiedenerlei Empfehlungen stoßen, welche Plugins zum Start des eigenen Blogs sinnvoll sind. In diesem Artikel möchte ich nicht nur meine Auswahl vorstellen, sondern auch ein wenig auf die Konfigurationen der einzelnen Plugins eingehen. (weiterlesen…)

Eigenen Blog mit kostenlosen Icons aufpeppen

Im Netz gibt es zahllose Iconsets, die kostenlos für alle zur Verfügung stehen. Das wichtigste bei einem Blog mögen die Beiträge sein, doch auch das Gesamtoutfit des Blogs ist entscheidend.

Und hier helfen kleinere Icons doch ganz entscheidend, zum einen etwas Auflockerung reinzubringen und dem Leser zum anderen schnelle Anhaltspunkte zur Orientierung an die Hand zu geben. Denn ein Icon fällt doch wesentlich schneller ins Auge als es Überschriften bei schnellen Überfliegen tun. Außerdem ist den meisten Lesern, die regelmäßig im Netz unterwegs sind, die Bedeutung der unterschiedlichen Bildsymbole auch schon so vertraut, dass sie selbst bei schnellem durchscrollen erkennen, was sich wo wiederfindet.

Bestes Beispiel ist hier sicherlich ein Icon mit dem in der Blogosphäre sehr bekannten Feed-Symbol. (weiterlesen…)