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Tutorial: Individuelles WordPress-Theme (Teil 1: Vorbereitungen)

Seit WordPress 3.0 bringt die wohl bekannteste Blogger-Software (obgleich WordPress deutlich mehr ist als nur da) auch ein neues Theme mit, das den verheißungsvollen Namen “TwentyTen” trägt. Vergleicht man das mit der alten Standarderscheinungsform kann man hier doch deutlich den Fortschritt erkennen.
Nichtsdestotrotz ist ein individuelles Theme doch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Denn es ist immerhin, der schnellste und damit erste Eindruck, der den Besuchern vermittelt wird. Und das noch bevor möglicherweise auch nur eine Zeile Text gelesen wurde.
Natürlich gibt es im Netz unzählige frei verfügbare Themes. Doch die Auswahl kann sich oft als schwierig erweisen. Vor allem, wenn man schon bestimmte Vorstellungen in Bezug auf die Optik hat. Und technisch sollte das ganze natürlich auch so umgesetzt sein, dass das nachträgliche Hand anlegen am Ende nicht mehr Arbeit macht, als ein komplettes Theme in Eigenregie zu entwerfen.

Dass dies aber letztlich viel einfacher ist, als viele vielleicht glauben mögen, möchte ich in diesem Tutorial zeigen.
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Adsense nur für ältere Artikel einbauen

AdSense ist stets ein interessantes Thema für Blogger. Immerhin bietet dieses Werbesystem von Google gerade kleinen Seiten ebenfalls die Möglichkeit ein wenig etwas zu verdienen. Selbst wenn das am Anfang noch nicht viel sein mag. Aber schon das Experimentieren damit birgt etwas reizvolles. Und welcher Blogger träumt nicht insgeheim davon, von seinem Blog eines Tages leben zu können.
Das ist allerdings keineswegs mein Ziel und AdSense soll auch weniger Thema dieses Blogs werden. Dafür gibt es mehr als genug Alternativen im Netz, die einen mit mal mehr, mal weniger wertvollen Tipps überschütten.
Nichtsdestotrotz möchte ich in diesem Blog AdSense einfach einmal ausprobieren. Da ich aber eigentlich kein Freund von allzu aufdringlich platzierter Werbung bin, möchte ich AdSense auch nur für ältere Artikel einsetzen, um etwaige Stammleser (ich hoffe einfach mal, dass es solche vielleicht schon jetzt gibt ;) ) nicht zu nerven.
Dafür könnte man natürlich ein Plugin einsetzen, das ganze lässt sich aber auch mittels weniger Zeilen Code direkt im Template lösen.

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“Sharing is Sexy”-Bookmark-Links zum eigenen WordPress-Theme hinzufügen

Wie schon angekündigt, möchte ich euch auch heute an den Entwicklungen dieses Blogs direkt teilhaben lassen und stelle euch daher den Einbau des Plugins “SexySharing” vor. Dieses Boomarking-Plugin hatte ich zuvor schon auf einigen anderen Blogs gesehen und auch für ein anderes Projekt bereits im Einsatz. Da es mir vor allem optisch ziemlich gut gefällt habe ich mich dafür entschieden.
Wie ich das ganze in mein Theme eingebunden und mittels CSS an mein Layout angepasst habe, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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Syntax Highlighting in WordPress: WP-Syntax

WordPress bringt zwar von Haus die Funktion mit Code für Programmiersprachen besonders hervorzuheben, nämlich mithilfe des Pre-Tags, verfügt aber leider nicht über Syntax-Hightlighting.

Da ich in diesem Blog auch immer mal mit verschiedenen Code-Schnipseln um mich werfe, bin ich nun schon eine ganze Zeit lang am austesten verschiedener Plugins. Nachdem ich mehreres durchprobiert habe, bin ich nun wieder zu WP-Syntax zurückgekehrt, dass ich bereits ganz zu Anfang mal installiert hatte.

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WordPress 2.8 kommt: das ändert sich

In verschiedenen Blogs wird schon seit einiger Zeit über die nächste WordPress-Version 2.8 berichtet, die Ende April erscheinen soll.

An dieser Stelle will ich einmal die wesentlichen Änderungen zusammentragen:

Blog-Start Artikelserie: Überblick

In der Blog-Start-Artikelserie schneide ich nach und nach verschiedene Themen an, die in Zusammenhang mit dem Aufbau des eigenen Blogs stehen.

An dieser Stelle findet ihr die Übersicht aller dazu erschienen Artikel:

  1. Vorüberlegungen
    In diesem Artikel gibt es ein paar Vorabgedanken rund um den Start eines neuen Blogs
  2. Die wichtigsten Grundeinstellungen für WordPress
    Anleitung zur Installation und Konfiguration eines WordPress-Systems auf dem eigenen Webspace
  3. So machst du deinen Blog sicher
    Eine Diskussion verschiedener Sicherheitstipps
  4. Die wichtigsten WordPress-Plugins
    Eine Zusammenstellung unverzichtbarer Plugins für WordPress inklusive Konfigurations-Empfehlungen für diese

Aktuell in Planung:

  • Möglichkeiten den eigenen Blog bekannt zu machen
  • Besonderheiten der Blogosphäre
  • eigenes Theme gestalten (vorraussichtlich in mehreren Teilen)