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[Webmasterfriday] Aufgaben guten Webdesigns

In dieser Woche hat sich der Webmasterfriday ein spannendes Thema herausgegriffen, was sich schon in der Zahl bis heute eingegangener Teilnahmen widerspiegelt.
Natürlich möchte auch ich die Gelegenheit nicht missen, zu diesem Thema etwas zu schreiben:

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist, wie man so schön sagt, der Entscheidende.
Und der erste Eindruck dürfte in den ersten Sekunden nach Betreten der Seite das Design sein.

Möglichkeiten der Gestaltung gibt es unzählige. Da wundert es fast ein wenig, dass gerade Blogs doch oft nach einem ganz ähnlichen Muster aufgebaut sind. Der Headerbereich, oftmals mit integrierten Menüpunkten, ein Hauptbereich, eine Sidbar mit weiteren Informationen und Links und ein mal mehr mal weniger umfassend gestalteter Footer.
Warum halten so viele an diesem Muster fest?

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Tutorial: Individuelles WordPress-Theme (Teil 1: Vorbereitungen)

Seit WordPress 3.0 bringt die wohl bekannteste Blogger-Software (obgleich WordPress deutlich mehr ist als nur da) auch ein neues Theme mit, das den verheißungsvollen Namen “TwentyTen” trägt. Vergleicht man das mit der alten Standarderscheinungsform kann man hier doch deutlich den Fortschritt erkennen.
Nichtsdestotrotz ist ein individuelles Theme doch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Denn es ist immerhin, der schnellste und damit erste Eindruck, der den Besuchern vermittelt wird. Und das noch bevor möglicherweise auch nur eine Zeile Text gelesen wurde.
Natürlich gibt es im Netz unzählige frei verfügbare Themes. Doch die Auswahl kann sich oft als schwierig erweisen. Vor allem, wenn man schon bestimmte Vorstellungen in Bezug auf die Optik hat. Und technisch sollte das ganze natürlich auch so umgesetzt sein, dass das nachträgliche Hand anlegen am Ende nicht mehr Arbeit macht, als ein komplettes Theme in Eigenregie zu entwerfen.

Dass dies aber letztlich viel einfacher ist, als viele vielleicht glauben mögen, möchte ich in diesem Tutorial zeigen.
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Ein paar optische Veränderungen

Im Zuge der Wiederaufnahme des Experiments gab es ein paar optische Anpassung. Im Zuge des Blog-Experiments möchte ich euch gerne an den verschiedenen Arbeiten, die ich an diesem Blog vornehme, teilhaben lassen. Daher gibt es heute eine Vorstellung der Änderungen und der Gedanken, die dahinter stehen.

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Eigenen Blog mit kostenlosen Icons aufpeppen

Im Netz gibt es zahllose Iconsets, die kostenlos für alle zur Verfügung stehen. Das wichtigste bei einem Blog mögen die Beiträge sein, doch auch das Gesamtoutfit des Blogs ist entscheidend.

Und hier helfen kleinere Icons doch ganz entscheidend, zum einen etwas Auflockerung reinzubringen und dem Leser zum anderen schnelle Anhaltspunkte zur Orientierung an die Hand zu geben. Denn ein Icon fällt doch wesentlich schneller ins Auge als es Überschriften bei schnellen Überfliegen tun. Außerdem ist den meisten Lesern, die regelmäßig im Netz unterwegs sind, die Bedeutung der unterschiedlichen Bildsymbole auch schon so vertraut, dass sie selbst bei schnellem durchscrollen erkennen, was sich wo wiederfindet.

Bestes Beispiel ist hier sicherlich ein Icon mit dem in der Blogosphäre sehr bekannten Feed-Symbol. (weiterlesen …)